Jedes Jahr backe ich sie wieder – und jedes Mal sind sie schneller verschwunden, als ich gucken kann!
Es gibt Plätzchen, die man einmal backt und dann irgendwann wieder vergisst.
Und dann gibt es die ganz besonderen Sorten.
Die, die jedes Jahr aufs Neue auf der Weihnachtsliste stehen.
Die, nach denen sofort gefragt wird.
Die, bei denen man am liebsten schon beim Backen die erste Reihe für sich selbst reservieren würde.
Haselnuss-Hörnchen gehören für mich ganz eindeutig in diese Kategorie. ❤️
Sie sind außen fein knusprig, innen wunderbar weich und besitzen dieses unverwechselbare, warme Nussaroma, das einfach perfekt in die Weihnachtszeit passt.
Schon beim Backen duftet die Küche nach gerösteten Haselnüssen, Butter und süßem Gebäck.
Und wenn das erste Blech aus dem Ofen kommt, beginnt die schwierigste Aufgabe überhaupt:
Nicht sofort alle aufzuessen. 😄
👉 Das genaue Rezept findest du im ersten Kommentar!
Warum diese Hörnchen jedes Jahr wieder gebacken werden
Vielleicht kennt ihr das auch.
Man probiert in der Adventszeit viele neue Rezepte aus.
Man sieht Plätzchen mit ausgefallenen Formen, bunten Glasuren und komplizierten Dekorationen.
Aber am Ende sind es oft die einfachen Klassiker, die am schnellsten aus der Keksdose verschwinden.
Haselnuss-Hörnchen brauchen keine spektakuläre Verzierung.
Keine aufwendige Creme.
Keine komplizierten Muster.
Sie überzeugen durch ihren Geschmack.
Und genau das macht sie so beliebt.
Der Duft von gerösteten Haselnüssen
Wenn Haselnüsse beim Backen warm werden, passiert etwas ganz Besonderes.
Ihr Aroma wird intensiver.
Es entstehen feine Röstaromen.
Und dieser Duft zieht durch die gesamte Küche.
Schon nach wenigen Minuten riecht es so, als hätte man eine kleine Weihnachtsbäckerei eröffnet.
Zusammen mit einem buttrigen Teig entsteht ein Aroma, das gleichzeitig gemütlich, warm und unglaublich verführerisch ist.
Wer diesen Duft einmal in der Adventszeit erlebt hat, versteht sofort, warum Nussgebäck zu den großen Klassikern gehört.
Haselnüsse sind der eigentliche Star
Bei diesen Hörnchen dürfen die Nüsse natürlich im Mittelpunkt stehen.
Sie geben dem Gebäck nicht nur seinen Namen, sondern auch seinen charakteristischen Geschmack.
Gemahlene Haselnüsse sorgen für ein feines, aromatisches Inneres.
Gehackte oder geröstete Nüsse können zusätzlich für etwas mehr Biss sorgen.
So lässt sich die Konsistenz wunderbar beeinflussen.
Wer es besonders zart mag, setzt auf fein gemahlene Nüsse.
Wer gerne etwas knuspriger isst, kann einen Teil der Nüsse gröber lassen.
Außen knusprig – innen weich
Und genau dieser Kontrast macht die Hörnchen so unwiderstehlich.
Die Oberfläche darf im Ofen leicht goldbraun werden und eine zarte Kruste entwickeln.
Im Inneren bleiben die Hörnchen dagegen weich und angenehm mürbe.
Beim ersten Bissen knuspert es ganz leicht.
Dann kommt die weiche, aromatische Mitte.
Und schließlich dieses wunderbare Haselnussaroma.
Genau so sollte ein gutes Nussplätzchen sein.
Der Teig – unkompliziert und herrlich aromatisch
Die Basis eines guten Haselnuss-Hörnchens ist ein klassischer, buttriger Plätzchenteig.
Typischerweise treffen Mehl, Butter, Zucker und Nüsse aufeinander.
Vanille kann das Aroma zusätzlich abrunden.
Je nach Rezept kommen noch weitere Zutaten dazu.
Aber das Grundprinzip bleibt wunderbar einfach.
Ein geschmeidiger Teig.
Gute Nüsse.
Nicht zu viel Schnickschnack.
Und am Ende ein kleines Hörnchen, das nach Weihnachten schmeckt.
Warum Butter so wichtig ist
Butter sorgt bei vielen feinen Plätzchen für das typische mürbe Mundgefühl.
Sie verbindet sich mit Mehl und Zucker zu einem Teig, der beim Backen wunderbar zart werden kann.
Gerade bei Nussgebäck ist das Zusammenspiel aus Butter und Haselnüssen besonders lecker.
Die Butter bringt eine sanfte, cremige Note.
Die Nüsse sorgen für Würze und Röstaromen.
Zusammen entsteht ein sehr harmonischer Geschmack.
Vanille und Haselnuss – ein Traumpaar
Wenn es ein Gewürz gibt, das wunderbar zu Haselnüssen passt, dann ist es Vanille.
Die beiden Aromen ergänzen sich perfekt.
Vanille macht den Geschmack weicher und runder.
Die Haselnuss bringt die kräftige, nussige Note.
Schon eine kleine Menge Vanille kann deshalb dafür sorgen, dass die Hörnchen noch aromatischer wirken.
Die Form macht sie besonders
Warum eigentlich Hörnchen?
Weil diese Form einfach wunderschön aussieht.
Kleine, gebogene Stücke liegen dekorativ auf dem Plätzchenteller.
Sie erinnern ein wenig an kleine Halbmonde und wirken gleichzeitig klassisch und elegant.
Außerdem lässt sich die Form gut von Hand herstellen.
Teig portionieren.
Kurz rollen.
Leicht biegen.
Auf das Blech legen.
Fertig.
Genau deshalb können auch Kinder bei der Formgebung wunderbar mithelfen.
Backen mit der Familie
Die Weihnachtsbäckerei lebt nicht nur von den fertigen Plätzchen.
Sie lebt auch von den kleinen Momenten während der Zubereitung.
Mehl auf der Arbeitsfläche.
Nüsse in der Schüssel.
Kleine Teigstücke auf dem Blech.
Jemand formt zu große Hörnchen.
Jemand anderes macht sie etwas dünner.
Und am Ende sehen alle ein bisschen anders aus.
Aber genau das ist doch das Schöne.
Selbst gebackene Plätzchen müssen nicht perfekt aussehen.
Sie sollen gut schmecken und Freude machen. ❤️
Der richtige Umgang mit dem Teig
Ein Plätzchenteig mit viel Butter kann bei Wärme schnell weich werden.
Deshalb ist es oft hilfreich, ihn zwischendurch etwas zu kühlen.
Das macht die Verarbeitung leichter und hilft dabei, dass die Hörnchen beim Backen ihre Form besser behalten.
Gerade wenn man in einer warmen Küche arbeitet, ist dieser kleine Schritt Gold wert.
Nicht zu lange kneten
Bei mürben Teigen gilt häufig:
Nicht unnötig lange bearbeiten.
Der Teig soll zusammenhalten und geschmeidig werden.
Aber übermäßiges Kneten kann die Struktur verändern.
Deshalb lieber nur so lange arbeiten, bis eine homogene Masse entsteht.
Dann darf der Teig ruhen und später geformt werden.
Gleichmäßige Größe lohnt sich
Wenn die Hörnchen ungefähr gleich groß sind, werden sie im Ofen gleichmäßiger gebacken.
Das ist besonders wichtig, wenn auf einem Blech sowohl sehr kleine als auch sehr große Stücke liegen.
Die kleinen wären sonst möglicherweise schon dunkel, während die großen noch Zeit brauchen.
Deshalb lohnt es sich, den Teig möglichst gleichmäßig zu portionieren.
Die perfekte Backfarbe
Haselnuss-Hörnchen sollten nicht unbedingt dunkelbraun werden.
Eine schöne goldene Farbe reicht vollkommen.
Gerade die feinen Nussaromen sollen im Vordergrund bleiben.
Und wer die Hörnchen innen weich mag, sollte sie nicht unnötig lange im Ofen lassen.
Sie wirken direkt nach dem Backen oft noch etwas weich.
Das ist völlig normal.
Beim Abkühlen werden sie fester.
Der Moment nach dem Backen
Das Blech kommt aus dem Ofen.
Die Hörnchen sind goldbraun.
Es duftet nach Butter und Haselnüssen.
Und irgendwo im Hintergrund sagt bereits jemand:
„Darf ich schon eins nehmen?“
Natürlich darf man.
Aber vorsichtig, denn frisch gebackene Plätzchen sind noch sehr heiß.
Ein paar Minuten Abkühlzeit lohnen sich.
Dann werden sie stabiler und entwickeln ihre perfekte Konsistenz.
Puderzucker – schlicht und wunderschön
Viele Haselnuss-Hörnchen brauchen gar keine aufwendige Dekoration.
Ein wenig Puderzucker reicht vollkommen.
Er legt sich wie eine kleine Schneeschicht auf die Oberfläche und macht das Gebäck sofort festlich.
Außerdem passt die zarte Süße des Puderzuckers hervorragend zum kräftigen Haselnussaroma.
Gerade auf einer dunklen Plätzchenplatte sieht das wunderschön aus.
Eine feine Schokoladennote
Natürlich kann man auch Schokolade ins Spiel bringen.
Ein Ende des Hörnchens kann beispielsweise in geschmolzene Schokolade getaucht werden.
Dunkle Schokolade sorgt für einen kräftigen Kontrast.
Vollmilchschokolade wirkt milder und süßer.
Weiße Schokolade macht die Hörnchen besonders elegant.
Und zusammen mit gehackten Haselnüssen entsteht eine richtig festliche Kombination.
Nuss an Nuss
Wer besonders viel Haselnuss liebt, kann die Schokoladenseite zusätzlich mit gehackten Nüssen bestreuen.
Die Schokolade hält die Stückchen fest.
Und beim Reinbeißen kommt neben der weichen Konsistenz noch eine kleine knusprige Überraschung dazu.
Ein Hauch Zimt
Auch Zimt kann wunderbar passen.
Allerdings eher dezent.
Denn die Haselnuss soll weiterhin die Hauptrolle spielen.
Eine kleine Prise Zimt kann aber das winterliche Aroma verstärken und macht die Hörnchen noch gemütlicher.
Orangenschale für eine frische Note
Wer gerne etwas Fruchtiges mag, kann ein wenig fein abgeriebene Orangenschale ergänzen.
Orange und Haselnuss sind eine tolle Kombination.
Die Zitrusnote bringt einen kleinen Frischekick und macht den Geschmack etwas heller.
Besonders schön wirkt diese Variante in der Adventszeit.
Eine Prise Kakao
Für Schokoladenfans kann auch Kakao im Teig interessant sein.
Dann wird aus dem klassischen Haselnuss-Hörnchen eine dunklere, intensivere Variante.
Dazu vielleicht eine Schokoladenspitze.
Und schon hat man ein kleines Schoko-Nuss-Gebäck, das kaum noch zu toppen ist.
Für die Keksdose
Sind die Hörnchen vollständig ausgekühlt, werden sie am besten in einer gut verschließbaren Keksdose aufbewahrt.
So bleiben sie möglichst lange aromatisch.
Wer verschiedene Plätzchensorten mischt, sollte darauf achten, dass sehr weiche und besonders trockene Sorten nicht zu eng miteinander gelagert werden.
Denn sonst kann sich die Konsistenz gegenseitig verändern.
Warum Nussplätzchen so schnell verschwinden
Vielleicht liegt es daran, dass sie nicht zu schwer wirken.
Ein kleines Hörnchen ist schnell gegessen.
Dann sagt man:
„Nur noch eins.“
Und plötzlich liegt das dritte auf dem Teller. 😄
Besonders gefährlich wird es, wenn sie frisch mit Puderzucker bestäubt sind.
Dann sehen sie einfach viel zu harmlos aus.
Ein Lieblingsgebäck zum Adventskaffee
Stellt euch einen gemütlichen Adventssonntag vor.
Eine Kanne Kaffee steht auf dem Tisch.
Daneben Tee und vielleicht eine heiße Schokolade.
Kerzen brennen.
Im Hintergrund läuft leise Weihnachtsmusik.
Und auf dem Tisch steht ein Teller mit verschiedenen Plätzchen.
Zwischen Zimtsternen und Butterplätzchen liegen die kleinen Haselnuss-Hörnchen.
Und genau diese verschwinden meist als Erste.
Warum sie perfekt zu Kaffee passen
Kaffee und Nüsse sind eine großartige Kombination.
Die Röstaromen des Kaffees ergänzen das Haselnussaroma perfekt.
Die leichte Süße des Plätzchens wird durch die kräftigen Noten des Getränks ausgeglichen.
Auch Espresso passt wunderbar.
Und wer lieber Tee trinkt, kann natürlich genauso zugreifen.
Für die große Weihnachtsbäckerei
Wenn in der Adventszeit viele Plätzchen gebacken werden, sind Haselnuss-Hörnchen eine tolle Ergänzung.
Sie bringen eine andere Form auf den Teller.
Eine andere Konsistenz.
Und einen kräftigen Nussgeschmack.
Neben Zimtsternen, Vanillekipferln und Butterplätzchen sorgen sie für Abwechslung.
Perfekt als Geschenk
Selbst gebackene Haselnuss-Hörnchen sind auch ein schönes kleines Mitbringsel.
Eine hübsche Keksdose.
Ein kleines Band.
Vielleicht ein handgeschriebenes Etikett.
Und darin eine Auswahl selbst gebackener Plätzchen.
Das wirkt persönlich und liebevoll.
Besonders schön ist eine Mischung aus verschiedenen Nuss- und Schokoladensorten.
Für die Weihnachtsfeier
Auch auf dem Buffet einer Weihnachtsfeier machen sich die Hörnchen hervorragend.
Sie sind klein.
Sie lassen sich einfach greifen.
Und sie sehen dekorativ aus.
In einer großen Schale oder auf einer Etagere kommen sie besonders schön zur Geltung.
Ein Rezept für spontane Backlust
Manchmal kommt die Lust aufs Backen ganz spontan.
Plötzlich möchte man etwas Nussiges.
Etwas Kleines.
Etwas, das schnell gebacken ist.
Dann sind Hörnchen eine tolle Wahl.
Der Teig kann vorbereitet werden.
Das Formen geht schnell.
Und nach kurzer Zeit duftet die Küche wunderbar.
Was tun, wenn die Hörnchen auseinanderbrechen?
Das kann passieren, wenn der Teig zu trocken ist oder sehr dünn geformt wurde.
Hier lohnt es sich, beim Formen nicht zu zaghaft zu sein.
Die Teigstücke sollten zusammenhalten und nicht bröseln.
Auch ein kurzes Kühlen kann die Verarbeitung verbessern.
Was tun, wenn sie im Ofen ihre Form verlieren?
Dann war der Teig möglicherweise zu weich oder zu warm.
Ein kurzes Kühlen vor dem Backen kann helfen.
Auch eine gleichmäßige Form ist hilfreich.
Wichtig ist außerdem, die Hörnchen nicht direkt auf ein sehr warmes Blech zu setzen.
Die kleinen Details machen sie besonders
Man kann das Rezept sehr klassisch halten.
Oder kleine Besonderheiten einbauen.
Eine Spur Orange.
Etwas Zimt.
Eine Schokoladenspitze.
Geröstete Haselnüsse.
Vielleicht etwas Kakao.
So entsteht jedes Jahr eine etwas andere Variante, obwohl das Grundrezept gleich bleibt.
Mit anderen Nüssen?
Natürlich.
Mandeln können eine mildere Variante ergeben.
Walnüsse bringen einen kräftigeren, leicht herben Geschmack.
Pekannüsse wirken besonders aromatisch.
Aber wenn der Name schon Haselnuss-Hörnchen lautet, darf die Haselnuss natürlich ihren Ehrenplatz behalten. 😄
Geröstete Haselnüsse – ein kleiner Geheimtipp
Wer das Aroma noch intensiver machen möchte, kann einen Teil der Haselnüsse vorher leicht rösten.
Dadurch wird ihr Geschmack kräftiger und wärmer.
Wichtig ist dabei, sie nur so lange zu rösten, bis sie angenehm duften und leicht Farbe bekommen.
Zu dunkel wird schnell bitter.
Aber richtig geröstet?
Einfach fantastisch.
Der Unterschied zwischen fein und grob
Fein gemahlene Haselnüsse sorgen für eine zarte, gleichmäßige Struktur.
Grob gehackte Nüsse bringen mehr Biss.
Eine Kombination aus beidem kann deshalb besonders interessant sein.
So wird das Hörnchen gleichzeitig weich und ein wenig knusprig.
Ein kleiner Weihnachtstraum
Vielleicht liegt die besondere Wirkung auch in der Form.
Hörnchen sehen ein wenig verspielt aus.
Sie wirken handgemacht.
Und wenn sie mit Puderzucker bestäubt auf einem Teller liegen, erinnern sie fast an kleine Schneemäuse in der Weihnachtsbäckerei.
Wunderschön.
Und viel zu lecker, um lange dort liegen zu bleiben.
Der perfekte Vorrat – theoretisch
Man könnte natürlich eine große Keksdose backen und sie für die Feiertage aufbewahren.
In der Theorie.
In der Praxis verschwindet wahrscheinlich schon am ersten Tag eine erstaunliche Menge.
Ein Hörnchen zum Kaffee.
Eins nach dem Abendessen.
Noch eins „für später“.
Und plötzlich braucht man dringend ein zweites Blech. 😄
Ein Familienfavorit
Vielleicht ist genau das das Schönste an solchen Rezepten.
Sie gehören irgendwann einfach zur Familie.
Man muss nicht mehr fragen:
„Was sollen wir dieses Jahr backen?“
Alle wissen:
Haselnuss-Hörnchen müssen dabei sein.
Und wenn sie fehlen würden, würde es sich vermutlich ein bisschen so anfühlen, als würde zu Weihnachten etwas fehlen.
Der Geschmack von Kindheit
Nussgebäck kann starke Erinnerungen wecken.
Vielleicht hat früher jemand in der Familie Plätzchen gebacken.
Vielleicht wurden Nüsse auf dem Küchentisch gemahlen.
Vielleicht durfte man das erste Hörnchen direkt vom Blech probieren.
Vielleicht gab es eine bestimmte Keksdose, die nur im Dezember geöffnet wurde.
Diese kleinen Erinnerungen sind es, die ein Rezept besonders machen.
Ein Gebäck für alle Generationen
Großeltern lieben den klassischen Geschmack.
Eltern freuen sich über die einfache Zubereitung.
Kinder lieben die kleinen Formen.
Und Naschkatzen?
Die brauchen keine Erklärung. 😄
Haselnuss-Hörnchen sind einfach ein Gebäck, das Generationen miteinander verbinden kann.
Ein bisschen Schokolade macht sie festlich
Für einen besonderen Anlass kann man die Hörnchen elegant verzieren.
Eine feine Schokoladenspitze.
Etwas Puderzucker.
Vielleicht gehackte Haselnüsse.
Und schon sehen sie aus wie kleine handgemachte Pralinen.
Auf einer festlich gedeckten Kaffeetafel machen sie damit richtig Eindruck.
Aber schlicht sind sie genauso schön
Es muss nicht immer Dekoration sein.
Manchmal ist ein klassisches Haselnuss-Hörnchen mit etwas Puderzucker genau das Richtige.
Die Nussstruktur.
Die goldene Farbe.
Die kleine Hörnchenform.
Mehr braucht es nicht.
Der beste Moment: der erste Biss
Das Hörnchen ist vollständig ausgekühlt.
Die Oberfläche ist leicht knusprig.
Der Kern bleibt weich.
Man nimmt den ersten Bissen.
Zuerst kommt die zarte Süße.
Dann die Butter.
Dann die Haselnuss.
Und am Ende dieser feine Röstaroma-Nachhall.
Vielleicht noch ein Hauch Vanille.
Vielleicht etwas Schokolade.
Und schon greift die Hand ganz automatisch nach dem nächsten.
Warum diese Plätzchen so gut funktionieren
Sie sind nicht zu kompliziert.
Sie sehen hübsch aus.
Sie lassen sich variieren.
Sie passen zu Kaffee und Tee.
Sie eignen sich zum Verschenken.
Und sie schmecken gleichzeitig klassisch und besonders.
Genau das ist die perfekte Mischung für Weihnachtsgebäck.
Für einen gemischten Plätzchenteller
Wenn viele Sorten auf dem Tisch stehen, sorgen Haselnuss-Hörnchen für einen wunderbaren Kontrast.
Butterplätzchen sind fein und mild.
Zimtsterne sind würzig.
Schokoladenplätzchen sind intensiv.
Und die Haselnuss-Hörnchen bringen den warmen, nussigen Geschmack.
So wird jeder Teller abwechslungsreich.
Ein kleines Rezept mit großer Wirkung
Es sind oft nicht die kompliziertesten Rezepte, die zu Familienklassikern werden.
Sondern diejenigen, die man gerne wiederholt.
Weil sie gelingen.
Weil sie geliebt werden.
Weil sie Erinnerungen schaffen.
Haselnuss-Hörnchen sind genau so ein Rezept.
Wenn Gäste nach dem Rezept fragen
Das ist eigentlich das schönste Kompliment.
Jemand probiert ein Hörnchen.
Nimmt noch eins.
Und fragt dann:
„Wie hast du die gemacht?“
Dann weiß man:
Diese Plätzchen haben ihren Job erledigt. ❤️
Vorbereitung auf Weihnachten
Wer in der Adventszeit etwas vorausplanen möchte, kann die Hörnchen einige Tage vor dem großen Fest backen.
Gut aufbewahrt bleiben sie aromatisch und sind perfekt für die Weihnachtswoche.
Natürlich hängt die Haltbarkeit immer von der konkreten Zubereitung und Lagerung ab.
Am besten bewahrt man sie trocken, gut verschlossen und vor Feuchtigkeit geschützt auf.
Eine kleine Portion für den gemütlichen Abend
Manchmal braucht es überhaupt keinen großen Plätzchenteller.
Ein kleiner Teller mit ein paar Haselnuss-Hörnchen.
Eine Tasse Tee.
Vielleicht eine Kerze.
Und ein ruhiger Abend auf dem Sofa.
Schon ist der Tag ein bisschen schöner.
Warum Nüsse in der Weihnachtszeit so beliebt sind
Nüsse passen einfach zu den Aromen der kalten Jahreszeit.
Sie schmecken warm und kräftig.
Geröstet entwickeln sie besonders intensive Noten.
Zusammen mit Butter, Vanille und Schokolade entstehen daraus genau die Geschmäcker, die wir mit gemütlicher Weihnachtsbäckerei verbinden.
Die perfekte Kombination aus Tradition und Einfachheit
Haselnuss-Hörnchen sehen traditionell aus.
Sie schmecken vertraut.
Aber sie lassen sich gleichzeitig ganz modern interpretieren.
Mit dunkler Schokolade.
Mit Orange.
Mit Meersalz auf der Schokoladenseite.
Mit gerösteten Nüssen.
Oder ganz pur.
Fazit: Ein Muss, jedes Jahr aufs Neue
Haselnuss-Hörnchen gehören für mich zu den Plätzchen, die man einfach jedes Jahr backen muss.
Sie sind außen fein knusprig und innen wunderbar weich.
Sie schmecken herrlich nussig.
Sie duften nach Butter, Haselnüssen und Weihnachten.
Und sie sind gleichzeitig so unkompliziert, dass man sie ohne große Backerfahrung ausprobieren kann.
Die kleine Hörnchenform macht sie hübsch und unverwechselbar.
Puderzucker reicht als Dekoration völlig aus.
Wer möchte, kann sie zusätzlich mit Schokolade veredeln, mit gehackten Haselnüssen bestreuen oder mit einer feinen Orangennote verfeinern.
Auch Zimt und Vanille passen wunderbar.
Doch selbst ganz klassisch sind diese kleinen Nussplätzchen bereits ein echter Traum.
Besonders liebe ich den Kontrast zwischen außen und innen.
Die zarte Kruste.
Der weiche Kern.
Das feine Nussaroma.
Und dieser Moment, wenn man beim ersten Bissen merkt, wie die Haselnuss immer stärker hervortritt.
Knusprig, weich, buttrig und herrlich nussig.
Genau so schmeckt für mich Weihnachtsbäckerei. 🎄❤️
Und vielleicht ist das auch der Grund, warum diese Hörnchen jedes Jahr wieder gebacken werden.
Nicht, weil es keine anderen Plätzchen gäbe.
Sondern weil manche Rezepte einfach dazugehören.
Zu unseren Adventssonntagen.
Zu den vollen Keksdosen.
Zu Kaffee und Tee.
Zu Familienbesuchen.
Zu Weihnachtsgeschenken.
Und zu diesem einen Satz, den man in der Adventszeit garantiert irgendwann hört:
„Sind das noch Haselnuss-Hörnchen da?“ 😄
Natürlich lautet die Antwort am besten:
„Vielleicht noch eins.“
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Denn eigentlich weiß man schon beim Backen, dass sie schneller verschwinden werden, als man gucken kann.
Deshalb am besten direkt etwas mehr einplanen.
Ein Blech für die Familie.
Ein paar für Gäste.
Ein kleines Döschen zum Verschenken.
Und natürlich eine versteckte Reserve für denjenigen, der sie gebacken hat. 😉
👉 Das genaue Rezept findest du im ersten Kommentar!
Also unbedingt abspeichern und in dieser Weihnachtszeit ausprobieren.
Denn diese Haselnuss-Hörnchen sind genau das, was ein gutes Weihnachtsplätzchen sein soll:
einfach, gemütlich, herrlich aromatisch und so lecker, dass man am liebsten immer noch eines nehmen möchte. 🌰🍪✨❤️
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