vendredi 9 octobre 2026

Boooahhhh sooo habt ihr Tiramisu bestimmt noch nie gegessen, Tiramisu-Gugelhupf! 320 g Mehl 1 Pck. Backpulver

Du liebst Tiramisu und kannst bei einem saftigen Gugelhupf nicht widerstehen? Dann solltest du diese geniale Kombination unbedingt ausprobieren! Dieser Tiramisu-Gugelhupf vereint das Beste aus zwei beliebten Klassikern: einen lockeren, aromatischen Kuchen mit feiner Kaffeenote und den unverwechselbaren Geschmack des italienischen Desserts mit Mascarpone, Kakao und Vanille.

Schon beim Anschneiden zeigt sich, warum dieser Kuchen so besonders ist. Der Teig ist wunderbar weich, die Kaffeenote sorgt für das typische Tiramisu-Aroma und eine cremige Mascarpone-Verzierung macht den Gugelhupf zu einem echten Hingucker. Jeder Bissen schmeckt nach Kaffee, Schokolade und einem Hauch italienischer Dessertkunst.

Das Beste daran? Du brauchst keine komplizierten Backtechniken und musst auch kein klassisches Tiramisu schichten. Der Kuchen wird in einer Gugelhupfform gebacken und anschließend mit aromatischem Kaffee verfeinert. Eine Mascarponecreme und etwas Kakaopulver sorgen zum Schluss für das typische Tiramisu-Finish.

Mit 320 g Mehl und 1 Päckchen Backpulver als Grundlage entsteht ein wunderbar lockerer Rührkuchen, den du mit wenigen zusätzlichen Zutaten in ein außergewöhnliches Dessert verwandeln kannst.

Da nur zwei Zutatenmengen vorgegeben sind, ist das folgende Rezept eine vollständige Rezeptvariante mit ergänzten Zutatenmengen. So kannst du den Tiramisu-Gugelhupf direkt nachbacken und nach deinem Geschmack verfeinern.

Warum du diesen Tiramisu-Gugelhupf lieben wirst

Tiramisu gehört zu den bekanntesten italienischen Desserts. Die Kombination aus Kaffee, Mascarpone und Kakao ist unverwechselbar. In diesem Rezept werden diese Aromen in einen saftigen Gugelhupf übertragen, der sich wunderbar zum Nachmittagskaffee, für Geburtstage oder als Dessert nach einem gemütlichen Essen eignet.

Der große Vorteil: Du kannst den Kuchen gut vorbereiten und später dekorieren. Während ein klassisches Tiramisu mehrere Schichten aus Löffelbiskuits und Creme benötigt, entsteht hier ein unkomplizierter Rührteig, der in einer Form gebacken wird.

Die Kaffeenote macht den Kuchen besonders aromatisch. Wenn du den gebackenen Gugelhupf zusätzlich mit etwas abgekühltem Kaffee beträufelst, wird er noch saftiger. Eine leichte Mascarponecreme rundet den Geschmack ab, während Kakaopulver für die klassische Tiramisu-Optik sorgt.

Auch optisch ist dieser Kuchen ein Highlight. Durch die typische Ringform sieht er bereits pur wunderschön aus. Mit einer weißen Creme und einer feinen Kakaoschicht wird daraus ein Kuchen, der auf jeder Kaffeetafel Eindruck macht.

Zutaten für den Tiramisu-Gugelhupf

Die folgenden Mengen sind für eine Gugelhupfform mit etwa 22–24 cm Durchmesser gedacht.

Für den Kuchenteig

  • 320 g Weizenmehl

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 180 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 4 Eier, Größe M

  • 150 g weiche Butter

  • 150 ml Milch

  • 80 ml abgekühlter, kräftiger Kaffee

  • 2 EL Backkakao

  • 1 Prise Salz

Für die Kaffee-Tränke

  • 80–100 ml abgekühlter Kaffee

  • 1 TL Zucker, optional

Für die Mascarponecreme

  • 250 g Mascarpone

  • 200 ml kalte Schlagsahne

  • 40–50 g Puderzucker

  • 1 TL Vanilleextrakt oder etwas Vanillezucker

Für die Dekoration

  • 1–2 EL Backkakao

  • einige Schokoladenraspeln, optional

  • Kaffeebohnen aus Schokolade, optional

Hinweis: Für die klassische Tiramisu-Note eignet sich kräftiger, vollständig abgekühlter Kaffee besonders gut. Wenn Kinder mitessen oder du auf Koffein verzichten möchtest, kannst du entkoffeinierten Kaffee verwenden.

Schritt 1: Den Backofen und die Gugelhupfform vorbereiten


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Heize den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor.

Fette deine Gugelhupfform sorgfältig mit Butter ein. Achte besonders auf die Rillen und den inneren Mittelsteg, denn dort bleibt Kuchen besonders leicht hängen.

Bestäube die gefettete Form anschließend dünn mit Mehl und klopfe überschüssiges Mehl heraus. Alternativ kannst du ein geeignetes Backtrennspray verwenden.

Dieser Schritt ist wichtig, damit sich der fertige Kuchen später möglichst problemlos aus der Form lösen lässt.

Stelle die vorbereitete Form beiseite, während du den Teig zubereitest.

Schritt 2: Butter und Zucker cremig schlagen

Gib die weiche Butter in eine große Rührschüssel. Füge Zucker und Vanillezucker hinzu und schlage alles mit einem Handmixer mehrere Minuten cremig.

Die Masse sollte heller und luftig werden. Dabei wird Luft in die Butter eingearbeitet, was dem Kuchen später eine angenehm lockere Struktur verleiht.

Gib anschließend die Eier einzeln hinzu. Rühre jedes Ei kurz unter, bevor du das nächste dazugibst.

Wenn die Masse leicht glatt und cremig aussieht, ist sie bereit für die trockenen Zutaten.

Verwende möglichst Eier und Butter, die nicht eiskalt sind. Zutaten mit ähnlicher Temperatur verbinden sich leichter miteinander und verringern das Risiko, dass die Masse gerinnt.

Schritt 3: Die trockenen Zutaten vermischen

Gib das Mehl in eine separate Schüssel. Füge das Backpulver, den Backkakao und die Prise Salz hinzu.

Vermische die Zutaten gründlich. Wenn du möchtest, kannst du die Mischung durch ein Sieb geben. Dadurch werden mögliche Klümpchen entfernt, und der Kakao verteilt sich gleichmäßiger.

Der Backkakao sorgt für eine feine Schokoladennote, die wunderbar zum Kaffee passt. Verwende möglichst ungesüßten Backkakao, damit du die Süße des Kuchens selbst bestimmen kannst.

Gib die Mehlmischung anschließend portionsweise zur Butter-Ei-Masse.

Rühre zunächst auf niedriger Stufe, damit das Mehl nicht aus der Schüssel staubt. Sobald die Zutaten größtenteils vermischt sind, kannst du mit der Flüssigkeit weitermachen.

Schritt 4: Milch und Kaffee hinzufügen

Vermische die Milch mit den 80 ml abgekühltem Kaffee.

Gib die Flüssigkeit abwechselnd mit der Mehlmischung zum Teig. Beginne mit etwas Mehl, füge einen Teil der Flüssigkeit hinzu und wiederhole den Vorgang, bis alle Zutaten verarbeitet sind.

Rühre den Teig nur so lange, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Zu langes Rühren kann dazu führen, dass der Kuchen später weniger zart wird.

Der fertige Teig sollte cremig und streichfähig sein. Ist er ungewöhnlich fest, kannst du einen kleinen Schluck Milch ergänzen.

Wenn du ein intensiveres Kaffeearoma möchtest, kannst du einen Teil der Milch durch zusätzlichen Kaffee ersetzen. Verändere die Gesamtmenge der Flüssigkeit jedoch nur vorsichtig, damit der Kuchen seine Struktur behält.

Schritt 5: Den Teig in die Form füllen

Fülle den fertigen Teig in die vorbereitete Gugelhupfform.

Streiche die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt und klopfe die Form einmal vorsichtig auf die Arbeitsfläche. Dadurch können größere Luftblasen entweichen.

Achte darauf, die Form nicht bis zum Rand zu füllen. Der Teig benötigt Platz, um beim Backen aufzugehen.

Schiebe die Form auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens.

Schritt 6: Den Gugelhupf backen

Backe den Kuchen etwa 45–55 Minuten bei 175 °C Ober-/Unterhitze.

Die genaue Backzeit hängt von deinem Backofen und der Form ab. Öffne die Ofentür während der ersten 35 Minuten möglichst nicht, damit der Kuchen nicht zusammenfällt.

Prüfe gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Stecke das Stäbchen in den dicksten Teil des Kuchens. Wenn kein feuchter Teig daran kleben bleibt, ist der Gugelhupf fertig.

Bleiben noch Teigreste am Stäbchen hängen, backe ihn weitere fünf Minuten und prüfe erneut.

Nimm den Kuchen anschließend aus dem Ofen und lasse ihn etwa 10–15 Minuten in der Form abkühlen.

Stürze ihn danach vorsichtig auf ein Kuchengitter und lasse ihn vollständig auskühlen. Ein zu früher Sturz kann dazu führen, dass der noch empfindliche Kuchen bricht.

Schritt 7: Den Kuchen mit Kaffee verfeinern

Jetzt kommt ein kleiner Trick, der den Gugelhupf besonders saftig macht.

Verrühre den abgekühlten Kaffee für die Tränke mit etwas Zucker, falls du eine leicht süßliche Note bevorzugst.

Wenn der Kuchen vollständig oder fast vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn an mehreren Stellen mit einem Holzstäbchen vorsichtig einstechen. Träufle den Kaffee anschließend sparsam über die Oberfläche, damit er langsam einziehen kann.

Du musst nicht unbedingt die gesamte Flüssigkeit verwenden. Entscheidend ist, dass der Kuchen aromatischer und saftiger wird, ohne durchzuweichen.

Lass ihm einige Minuten Zeit, den Kaffee aufzunehmen. Wenn du eine besonders dezente Kaffeenote bevorzugst, kannst du diesen Schritt auch auslassen.

Schritt 8: Die Mascarponecreme zubereiten


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Gib die Mascarpone in eine Schüssel und verrühre sie kurz mit dem Puderzucker und dem Vanilleextrakt.

Schlage in einer zweiten Schüssel die kalte Sahne steif. Wenn du möchtest, kannst du etwas Sahnesteif verwenden, damit die Creme stabiler wird.

Hebe die geschlagene Sahne vorsichtig unter die Mascarpone. Verwende dafür einen Teigschaber und arbeite mit sanften Bewegungen.

Rühre die Mascarpone nicht zu lange, denn sie kann bei übermäßigem Rühren weich werden. Die fertige Creme sollte glatt, luftig und gut streichfähig sein.

Stelle sie bis zur Verwendung in den Kühlschrank.

Wenn du eine besonders elegante Optik möchtest, kannst du die Creme später mit einem Spritzbeutel auf den Gugelhupf geben.

Schritt 9: Den Tiramisu-Gugelhupf dekorieren

Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist, verteilst du die Mascarponecreme auf der Oberfläche.

Du kannst sie locker über den Kuchen streichen oder dekorative Tupfen aufspritzen. Besonders schön sieht es aus, wenn die Creme entlang der oberen Rundung verläuft und stellenweise leicht an den Seiten herunterläuft.

Bestäube die Creme kurz vor dem Servieren mit Backkakao. Verwende dafür ein kleines Sieb, damit eine feine, gleichmäßige Schicht entsteht.

Wenn du möchtest, kannst du zusätzlich Schokoladenraspeln oder Kaffeebohnen aus Schokolade darüberstreuen.

Das Ergebnis ist ein Gugelhupf, der aussieht wie eine Mischung aus klassischem Kuchen und italienischem Dessert.

Die besten Tipps für einen perfekten Tiramisu-Gugelhupf

1. Den Kaffee vollständig abkühlen lassen

Warmer Kaffee kann die Butter-Ei-Masse beeinflussen und die Konsistenz des Teigs verändern. Für das beste Ergebnis sollte der Kaffee vor der Verwendung abgekühlt sein.

2. Die Form sorgfältig einfetten

Gerade bei Gugelhupfformen ist dieser Schritt besonders wichtig. Fette alle Rillen sorgfältig ein und bestäube die Form dünn mit Mehl.

3. Den Kuchen nicht zu lange backen

Ein zu lange gebackener Gugelhupf kann trocken werden. Prüfe deshalb gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen, ob der Kuchen fertig ist.

4. Die Creme erst auf den kalten Kuchen geben

Ist der Kuchen noch warm, kann die Mascarponecreme schmelzen und vom Kuchen herunterlaufen. Warte deshalb, bis der Gugelhupf vollständig abgekühlt ist.

5. Das Kakaopulver erst kurz vor dem Servieren aufstreuen

So bleibt die Oberfläche optisch schön. Wenn Kakao längere Zeit auf feuchter Creme liegt, kann er dunkler werden und Feuchtigkeit aufnehmen.

Drei köstliche Variationen

Tiramisu-Gugelhupf mit Schokolade

Wenn du Schokolade liebst, kannst du 70–100 g gehackte Zartbitterschokolade unter den Teig heben.

Die Schokolade schmilzt beim Backen teilweise und sorgt für kleine, intensive Schokoladenstücke. Besonders gut passt diese Variante zu kräftigem Kaffee und einer leicht gesüßten Mascarponecreme.

Tiramisu-Gugelhupf mit Amaretto-Aroma

Für eine Variante mit klassischem italienischem Flair kannst du einen kleinen Teil des Kaffees für die Tränke durch Amaretto ersetzen.

Verwende nur eine kleine Menge, damit der Alkoholgeschmack nicht dominiert. Wenn Kinder mitessen oder du keinen Alkohol verwenden möchtest, kannst du stattdessen etwas Bittermandelaroma in sehr sparsamer Dosierung verwenden.

Tiramisu-Gugelhupf mit Keks-Crunch

Zerbrösele einige Löffelbiskuits und streue die Stückchen kurz vor dem Servieren über die Mascarponecreme.

Dadurch erinnert der Kuchen noch stärker an klassisches Tiramisu und erhält eine zusätzliche knusprige Komponente.

Die Keksstücke solltest du nicht zu früh hinzufügen, damit sie möglichst lange ihre Textur behalten.

Wie serviert man den Tiramisu-Gugelhupf am besten?

Dieser Kuchen passt hervorragend zum Nachmittagskaffee, macht aber auch als Dessert nach einem italienischen Essen eine gute Figur.

Serviere ihn in mittelgroßen Scheiben und ergänze bei Bedarf einen Klecks Mascarponecreme oder etwas ungesüßte Schlagsahne.

Besonders schön sieht es aus, wenn du die Kuchenstücke auf kleinen Tellern anrichtest und mit etwas Kakaopulver bestäubst.

Auch frische Erdbeeren oder Himbeeren passen dazu. Ihre fruchtige Säure bildet einen angenehmen Kontrast zur cremigen Mascarpone und dem kräftigen Kaffee.

Für eine Feier kannst du den Gugelhupf bereits am Vortag backen und kühl aufbewahren. Die Creme solltest du möglichst erst am Tag des Servierens auftragen, damit sie frisch und stabil bleibt.

Aufbewahrung: So bleibt der Kuchen saftig

Da dieser Gugelhupf mit einer Mascarpone-Sahne-Creme verziert wird, sollte er im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Decke ihn vorsichtig ab oder stelle ihn in eine ausreichend hohe Kuchenbox, damit die Creme nicht beschädigt wird. Am besten schmeckt er innerhalb von ein bis zwei Tagen.

Vor dem Servieren kannst du ihn etwa 10–15 Minuten aus dem Kühlschrank nehmen. So kommt das Aroma des Kuchens besser zur Geltung, während die Creme kühl bleibt.

Wenn du den Gugelhupf ohne Creme backst, kannst du ihn gut verpackt auch bei Raumtemperatur aufbewahren.

Kann ich den Kuchen einfrieren?

Den Gugelhupf ohne Mascarponecreme kannst du problemlos portionsweise einfrieren. Verpacke die Stücke luftdicht und taue sie bei Raumtemperatur auf.

Die Mascarponecreme eignet sich weniger gut zum Einfrieren, weil sie nach dem Auftauen ihre Konsistenz verändern kann. Deshalb empfiehlt es sich, den Kuchen ohne Dekoration einzufrieren und die Creme frisch zuzubereiten.

Kann ich den Kuchen am Vortag backen?



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Ja, das ist sogar sehr praktisch. Backe den Gugelhupf am Vortag, lass ihn vollständig auskühlen und bewahre ihn gut abgedeckt auf.

Die Kaffee-Tränke kannst du bereits einarbeiten. Die Mascarponecreme bereitest du am besten kurz vor dem Servieren zu oder bewahrst sie separat gut gekühlt auf.

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

Der Kuchen wird trocken. Möglicherweise war die Backzeit zu lang oder die Flüssigkeitsmenge zu gering. Prüfe den Kuchen rechtzeitig und achte darauf, ihn nicht unnötig lange im Ofen zu lassen.

Der Gugelhupf bleibt in der Form hängen. Die Form war vielleicht nicht ausreichend eingefettet oder der Kuchen wurde zu früh gestürzt. Lass ihn nach dem Backen zunächst kurz ruhen und löse ihn anschließend vorsichtig.

Die Mascarponecreme wird zu weich. Verwende gut gekühlte Sahne und rühre die Mascarpone nur kurz. Stelle die fertige Creme bis zum Dekorieren in den Kühlschrank.

Das Kaffeearoma ist zu schwach. Verwende einen kräftigen Kaffee und träufle nach Wunsch etwas zusätzliche Kaffee-Tränke über den Kuchen. Gehe dabei vorsichtig vor, damit er nicht zu feucht wird.

Der Kuchen geht nicht richtig auf. Prüfe das Haltbarkeitsdatum des Backpulvers und rühre den Teig nach Zugabe des Mehls nicht unnötig lange.

Fazit: Tiramisu und Gugelhupf – eine unwiderstehliche Kombination

Dieser Tiramisu-Gugelhupf beweist, dass man aus einem einfachen Rührkuchen etwas ganz Besonderes machen kann. Mit 320 g Mehl und 1 Päckchen Backpulver als Grundlage entsteht ein lockerer Kuchen, der durch Kaffee, Kakao und eine cremige Mascarponehaube seinen unverwechselbaren Charakter erhält.

Die Zubereitung ist unkompliziert, und du kannst den Kuchen wunderbar vorbereiten. Der kräftige Kaffee sorgt für das typische Tiramisu-Aroma, während die Mascarponecreme eine elegante, cremige Note hinzufügt.

Ob für den Sonntagskaffee, den Geburtstag oder als süßer Abschluss eines italienischen Menüs – dieser Gugelhupf ist ein echter Hingucker und eine köstliche Alternative zum klassischen Tiramisu.

Wenn du Tiramisu liebst, wirst du diesen Gugelhupf unbedingt probieren wollen! Schneide eine großzügige Scheibe ab, bestäube sie mit etwas Kakao und genieße die unwiderstehliche Kombination aus lockerem Kuchen, Kaffee und cremiger Mascarpone.

 

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