lundi 12 octobre 2026

Puuuuh der macht süchtig, Himbeeren Käsekuchen mit 250 g Himbeeren! 500 g Magerquark 250 g Himbeeren

Wenn du Käsekuchen liebst und fruchtige Himbeeren einfach nicht widerstehen kannst, dann ist dieses Rezept genau das Richtige für dich! Dieser Himbeer-Käsekuchen ist wunderbar cremig, herrlich fruchtig und besitzt genau die richtige Mischung aus süßer Quarkfüllung und leicht säuerlichen Beeren. Jeder Bissen schmeckt angenehm frisch, während die zarte Füllung fast auf der Zunge zergeht.

Das Beste daran? Du brauchst keine komplizierten Zutaten und musst auch kein erfahrener Bäcker sein, um diesen Kuchen zu Hause zuzubereiten. Mit 500 Gramm Magerquark und 250 Gramm Himbeeren hast du bereits die beiden wichtigsten Zutaten. Eier, Zucker, etwas Vanille und Puddingpulver ergänzen die Quarkmasse zu einer cremigen Füllung, die im Backofen wunderbar fest wird, ohne trocken zu schmecken.

Die Himbeeren sorgen für kleine fruchtige Überraschungen in jedem Stück. Ihre natürliche Säure bildet einen köstlichen Kontrast zur milden Süße des Quarks. Wenn du möchtest, kannst du einen Teil der Beeren direkt in die Füllung geben und die übrigen auf der Oberfläche verteilen. Dadurch sieht der Kuchen besonders hübsch aus und schmeckt herrlich nach Sommer.

Ob zum Sonntagskaffee, für einen Geburtstag, als Dessert nach dem Familienessen oder einfach als süße Belohnung zwischendurch – dieser Himbeer-Käsekuchen passt zu vielen Gelegenheiten. Du kannst ihn mit einem knusprigen Mürbeteigboden backen oder, wenn du es besonders unkompliziert magst, ohne Boden zubereiten.

In diesem Rezept zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen cremigen Himbeer-Käsekuchen mit Magerquark und frischen oder tiefgekühlten Himbeeren backst. Dazu bekommst du praktische Tipps, damit die Füllung schön zart bleibt, der Kuchen nicht unnötig Risse bekommt und sich nach dem Abkühlen problemlos schneiden lässt.

Warum du diesen Himbeer-Käsekuchen lieben wirst

Dieser Kuchen vereint drei Dinge, die wunderbar zusammenpassen: eine zarte Quarkfüllung, fruchtige Himbeeren und einen feinen Vanillegeschmack.

Magerquark bildet die Grundlage der Füllung. Er schmeckt angenehm frisch und bringt eine leicht säuerliche Note mit. Durch Eier und Puddingpulver erhält die Masse beim Backen ihre Struktur. Die Himbeeren sorgen für fruchtige Akzente, die jeden Bissen abwechslungsreich machen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du die Süße selbst bestimmen kannst. Wenn deine Himbeeren besonders aromatisch und süß sind, kannst du etwas weniger Zucker verwenden. Magst du deinen Käsekuchen lieber klassisch süß, hältst du dich an die angegebene Menge.

Das macht dieses Rezept besonders:

  • Cremige Quarkfüllung mit 500 g Magerquark.

  • Fruchtiger Geschmack durch 250 g Himbeeren.

  • Einfache Zutaten, die du in vielen Supermärkten findest.

  • Mit oder ohne Mürbeteigboden zubereitbar.

  • Ideal für Familienfeiern und gemütliche Kaffeestunden.

  • Auch mit tiefgekühlten Himbeeren möglich.

Zutaten für einen Himbeer-Käsekuchen



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Für eine Springform mit etwa 24 cm Durchmesser benötigst du folgende Zutaten. Der Kuchen ergibt ungefähr 10–12 Stücke, abhängig von der Größe der Portionen.

Für den Mürbeteigboden

  • 200 g Weizenmehl

  • 80 g kalte Butter

  • 60 g Zucker

  • 1 Ei, Größe M

  • 1 Prise Salz

Für die cremige Quarkfüllung

  • 500 g Magerquark

  • 250 g Himbeeren, frisch oder tiefgekühlt

  • 3 Eier, Größe M

  • 120 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen, etwa 37 g

  • 100 g Naturjoghurt oder saure Sahne

  • 1 TL Zitronensaft

  • 1 TL fein abgeriebene Zitronenschale, optional

Zum Verzieren

  • Einige zusätzliche Himbeeren, optional

  • Etwas Puderzucker, optional

Tipp: Verwende für die Quarkfüllung möglichst Magerquark mit einer gleichmäßigen Konsistenz. Falls er sehr viel Flüssigkeit enthält, kannst du ihn kurz in einem feinen Sieb abtropfen lassen. So wird die Füllung nicht unnötig weich.

Das Puddingpulver hilft, die Quarkmasse beim Backen zu stabilisieren. Verwende handelsübliches Puddingpulver zum Kochen und kein fertiges Dessert aus dem Kühlregal.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Den Backofen vorbereiten

Heize den Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vor. Bei Umluft reichen ungefähr 155–160 °C.

Fette eine Springform mit 24 cm Durchmesser leicht ein und lege den Boden bei Bedarf mit Backpapier aus. Dadurch lässt sich der fertige Kuchen später leichter aus der Form lösen.

Stelle die vorbereitete Form bereit, bevor du mit dem Teig beginnst. So kannst du die Zutaten anschließend direkt einfüllen.

Schritt 2: Den Mürbeteig zubereiten

Gib das Mehl in eine große Schüssel. Füge Zucker, Salz und die kalte Butter in kleinen Würfeln hinzu.

Verreibe die Butter mit den Fingerspitzen im Mehl, bis eine krümelige Masse entsteht. Gib anschließend das Ei dazu und verknete alles zügig zu einem glatten Teig.

Arbeite nicht länger als nötig. Wenn du den Teig zu lange knetest, kann er beim Backen fester werden.

Forme den Teig zu einer flachen Scheibe, wickle ihn ein und stelle ihn für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank. Dadurch wird er fester und lässt sich leichter ausrollen.

Schritt 3: Den Boden in die Form legen

Rolle den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund aus. Er sollte etwas größer als der Boden deiner Springform sein.

Lege den Teig hinein und drücke ihn vorsichtig auf dem Boden fest. Ziehe einen kleinen Rand von ungefähr zwei bis drei Zentimetern hoch.

Falls der Teig beim Ausrollen reißt, kannst du kleine Stellen einfach mit den Fingern zusammendrücken. Das muss nicht perfekt aussehen, denn die Füllung wird später darauf verteilt.

Stelle die Form kurz beiseite, während du die Quarkmasse vorbereitest.

Schnelle Alternative: Wenn du keinen Boden möchtest, kannst du ihn weglassen. Fette die Springform dann gründlich ein und verwende Backpapier auf dem Boden. Die Backzeit kann sich etwas verändern, weil die Füllung direkt in der Form gebacken wird.

Schritt 4: Quark und Zucker verrühren

Gib den Magerquark in eine große Schüssel. Füge Zucker, Vanillezucker und Naturjoghurt oder saure Sahne hinzu.

Verrühre alles mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät auf niedriger Stufe, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Magerquark kann je nach Produkt unterschiedlich fest sein. Der Joghurt oder die saure Sahne helfen dabei, die Füllung cremig zu machen. Verwende jedoch nicht mehr Flüssigkeit als angegeben, denn eine zu dünne Quarkmasse braucht länger zum Festwerden.

Wenn du ein besonders feines Aroma möchtest, kannst du etwas Zitronenschale und Zitronensaft ergänzen. Die leichte Säure passt wunderbar zu den Himbeeren und hebt ihren Geschmack hervor.

Schritt 5: Eier hinzufügen

Gib die drei Eier einzeln zur Quarkmasse und rühre jedes Ei kurz unter, bevor du das nächste hinzufügst.

Die Eier sorgen dafür, dass die Füllung beim Backen fest wird und nach dem Abkühlen ihre Form behält.

Vermeide es, die Masse sehr lange oder auf höchster Stufe zu schlagen. Zu viel eingeschlagene Luft kann dazu führen, dass der Kuchen im Ofen stark aufgeht und beim Abkühlen wieder zusammenfällt.

Eine glatte Masse ist ausreichend. Kleine Luftbläschen sind kein Problem, aber die Füllung muss nicht schaumig aufgeschlagen werden.

Schritt 6: Puddingpulver unterrühren

Füge das Vanillepuddingpulver zur Quarkmasse hinzu und verrühre alles sorgfältig.

Achte darauf, dass keine größeren Pulverklümpchen zurückbleiben. Das Puddingpulver bindet die Feuchtigkeit und verleiht dem Kuchen eine angenehme, schnittfeste Konsistenz.

Die fertige Quarkmasse sollte cremig und dickflüssig sein. Sie darf sich gut in die Form gießen lassen, sollte aber nicht wässrig wirken.

Wenn du statt Vanillepuddingpulver lieber Speisestärke verwendest, kannst du ungefähr 35–40 g Speisestärke und etwas zusätzliche Vanille einsetzen. Beachte, dass sich Geschmack und Konsistenz dadurch geringfügig verändern können.

Schritt 7: Himbeeren vorbereiten

Wenn du frische Himbeeren verwendest, sortiere beschädigte Früchte aus und entferne mögliche Verunreinigungen. Falls du sie wäschst, lasse sie anschließend sehr gut abtropfen und trockne sie vorsichtig.

Tiefgekühlte Himbeeren kannst du ebenfalls verwenden. Für dieses Rezept müssen sie nicht unbedingt vollständig aufgetaut werden. Entferne jedoch überschüssige Flüssigkeit, wenn die Beeren bereits aufgetaut sind.

Himbeeren sind empfindlich. Deshalb solltest du sie nicht kräftig umrühren oder zerdrücken, wenn du möglichst viele ganze Früchte im Kuchen haben möchtest.

Schritt 8: Himbeeren unter die Quarkmasse heben



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Gib ungefähr zwei Drittel der Himbeeren in die Quarkfüllung und hebe sie vorsichtig mit einem Löffel oder Teigschaber unter.

Arbeite behutsam, damit die Früchte möglichst ganz bleiben. Wenn du zu kräftig rührst, färbt sich die gesamte Quarkmasse rosa und die Himbeeren zerfallen.

Das ist geschmacklich nicht schlimm, sieht jedoch etwas anders aus. Für eine schöne Marmorierung kannst du ein paar Himbeeren mit einer Gabel zerdrücken und leicht durch die Füllung ziehen.

Die übrigen Beeren kannst du später auf der Oberfläche verteilen.

Schritt 9: Füllung in die Form geben

Gieße die Quark-Himbeer-Masse in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche vorsichtig glatt.

Verteile die restlichen Himbeeren darauf und drücke sie nur leicht in die Füllung.

Achte darauf, dass der Teigrand nicht vollständig von der Quarkmasse überdeckt wird. Der Rand soll beim Backen leicht goldbraun werden und die Füllung sicher halten.

Klopfe die Form einmal ganz vorsichtig auf die Arbeitsfläche, damit größere Luftblasen entweichen können. Verwende dabei nicht zu viel Kraft, damit die Himbeeren nicht zerdrückt werden.

Schritt 10: Den Käsekuchen backen

Stelle die Form auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens.

Backe den Kuchen zunächst etwa 50–60 Minuten. Die genaue Zeit hängt vom Ofen, der Form und der Feuchtigkeit der Quarkmasse ab.

Der Rand sollte nach dem Backen gesetzt sein, während die Mitte noch leicht wackeln darf. Sie sollte jedoch nicht mehr flüssig wirken. Während des Abkühlens wird die Füllung fester.

Wenn die Oberfläche zu früh dunkel wird, reduziere die Temperatur etwas oder decke den Kuchen locker mit Backpapier ab.

Öffne die Backofentür möglichst nicht häufig während der ersten Backphase. Starke Temperaturschwankungen können dazu beitragen, dass die Oberfläche Risse bekommt.

Schritt 11: Den Kuchen langsam abkühlen lassen

Schalte den Backofen aus, wenn der Kuchen fertig ist, und öffne die Tür einen Spalt. Lass den Kuchen etwa 10–15 Minuten im Ofen stehen.

Anschließend nimmst du ihn vorsichtig heraus und lässt ihn in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen.

Dieser langsame Temperaturwechsel kann helfen, starke Spannungen in der Quarkfüllung zu vermeiden. Ein kleiner Riss ist bei Käsekuchen allerdings völlig normal und beeinflusst den Geschmack nicht.

Lass den Kuchen anschließend vollständig abkühlen. Für die beste Schnittfestigkeit kannst du ihn vor dem Anschneiden noch zwei bis drei Stunden im Kühlschrank kühlen.

Schritt 12: Verzieren und servieren

Löse den Springformrand vorsichtig und setze den Kuchen auf eine Kuchenplatte.

Wenn du möchtest, bestäube ihn mit etwas Puderzucker und verteile einige frische Himbeeren auf der Oberfläche.

Schneide den Kuchen mit einem scharfen Messer in Stücke. Wenn du besonders saubere Schnitte möchtest, kannst du das Messer zwischen den einzelnen Stücken mit warmem Wasser abspülen und abtrocknen.

Serviere den Kuchen gekühlt oder leicht temperiert. Die kalte Variante ist besonders cremig und lässt die fruchtige Säure der Himbeeren schön zur Geltung kommen.

Die besten Tipps für einen besonders cremigen Himbeer-Käsekuchen

Mit diesen einfachen Hinweisen gelingt der Kuchen noch besser.

1. Quark nicht zu flüssig verwenden. Überschüssige Flüssigkeit kann die Backzeit verlängern und die Füllung weich halten. Lasse sehr feuchten Quark bei Bedarf kurz abtropfen.

2. Himbeeren vorsichtig behandeln. Ganze Früchte sorgen für schöne fruchtige Stellen im Anschnitt. Zu starkes Rühren macht die Füllung gleichmäßig rosa.

3. Nicht zu lange backen. Die Mitte darf am Ende noch leicht zittern. Nach dem Abkühlen wird sie fester.

4. Den Kuchen langsam abkühlen lassen. Dadurch wird der Temperaturwechsel sanfter und die Oberfläche kann gleichmäßiger bleiben.

5. Vor dem Anschneiden kühlen. Ein gut gekühlter Käsekuchen lässt sich sauberer schneiden und behält seine Form.

6. Süße individuell anpassen. Himbeeren bringen eine fruchtige Säure mit. Wenn du sehr süße Kuchen bevorzugst, kannst du die Zuckermenge etwas erhöhen. Beginne jedoch mit der angegebenen Menge.

7. Tiefgekühlte Früchte gut abtropfen lassen. Überschüssige Flüssigkeit kann die Füllung verändern. Verwende deshalb bei aufgetauten Himbeeren möglichst wenig zusätzlichen Saft.

Leckere Variationen für jeden Geschmack

Himbeer-Käsekuchen ohne Boden

Wenn du es besonders unkompliziert möc



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htest, kannst du den Mürbeteig weglassen. Fette die Springform gut ein und lege den Boden mit Backpapier aus.

Fülle die Quarkmasse direkt in die Form und backe sie wie beschrieben. Der Kuchen wird dadurch etwas leichter zu portionieren, wenn er vollständig ausgekühlt ist.

Da der Boden fehlt, ist die Füllung der Hauptbestandteil. Lass ihr deshalb ausreichend Zeit zum Festwerden und kühle den Kuchen vor dem Anschneiden gründlich.

Himbeer-Käsekuchen mit weißer Schokolade

Weiße Schokolade passt hervorragend zu den leicht säuerlichen Himbeeren.

Hacke etwa 40–50 g weiße Schokolade klein und hebe sie unter die Quarkmasse. Reduziere bei Bedarf den Zucker ein wenig, weil die Schokolade zusätzliche Süße mitbringt.

Die Stückchen schmelzen beim Backen teilweise und geben dem Kuchen eine besonders süße Note.

Himbeer-Käsekuchen mit Zitrone

Wenn du einen besonders frischen Geschmack magst, kannst du die Menge an Zitronenschale leicht erhöhen.

Die Zitrone unterstreicht das Aroma der Himbeeren und sorgt für eine fruchtig-frische Note. Verwende sie sparsam, damit der Kuchen nicht zu sauer wird.

Himbeer-Käsekuchen mit Streuseln

Für eine knusprige Oberfläche kannst du zusätzlich Butterstreusel zubereiten. Vermische dafür 100 g Mehl, 50 g Butter und 40 g Zucker mit den Fingern zu groben Krümeln.

Verteile die Streusel auf der Quarkfüllung, bevor der Kuchen in den Ofen kommt. Da die Oberfläche dadurch stärker bedeckt ist, kann sich die Backzeit etwas verlängern.

Diese Variante verbindet cremigen Käsekuchen mit einer knusprigen Streuselschicht und schmeckt besonders gut zum Nachmittagskaffee.

Himbeer-Käsekuchen mit Mandeln

Gehackte Mandeln oder Mandelblättchen ergänzen den Kuchen mit einer mild-nussigen Note.

Streue eine kleine Menge über die Oberfläche oder mische sie unter den Mürbeteig. Wenn du sie auf der Oberfläche verwendest, achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden.

Mit anderen Beeren

Das Grundrezept funktioniert auch mit Heidelbeeren, Brombeeren oder einer Beerenmischung.

Verwende ungefähr dieselbe Gesamtmenge an Früchten. Bei sehr saftigen Beeren solltest du darauf achten, dass keine übermäßige Flüssigkeit in die Quarkmasse gelangt.

Was passt zum Himbeer-Käsekuchen?

Dieser Käsekuchen schmeckt pur bereits wunderbar. Mit passenden Begleitern lässt er sich jedoch noch abwechslungsreicher servieren.

Zum Kaffee oder Tee: Ein Stück Himbeer-Käsekuchen passt hervorragend zu einer Tasse Kaffee, schwarzem Tee oder Kräutertee.

Mit Schlagsahne: Ein kleiner Klecks ungesüßte Schlagsahne ergänzt die fruchtige Füllung.

Mit frischen Beeren: Himbeeren, Heidelbeeren oder Erdbeeren bringen zusätzliche Frische auf den Teller.

Mit Vanillesauce: Eine kleine Menge Vanillesauce passt besonders gut, wenn du den Kuchen als Dessert servierst.

Mit Naturjoghurt: Wenn du eine frischere Komponente bevorzugst, kannst du ein wenig Naturjoghurt dazu reichen.

Für eine Kaffeetafel lässt sich der Kuchen gut vorbereiten und in einzelne Stücke schneiden. Stelle ihn bis kurz vor dem Servieren kühl, damit die Füllung ihre cremige Konsistenz behält.

Aufbewahrung und Einfrieren

Da dieser Kuchen eine Quarkfüllung enthält, solltest du ihn nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren.

Decke ihn ab oder lege die Stücke in einen gut verschlossenen Behälter. Verbrauche ihn möglichst innerhalb von zwei bis drei Tagen und lass ihn nicht längere Zeit bei Raumtemperatur stehen.

Zum Servieren kannst du ein Stück direkt aus dem Kühlschrank genießen oder es kurz temperieren lassen. Besonders an warmen Tagen bleibt der Kuchen am besten durchgehend gekühlt.

Du kannst den Kuchen auch einfrieren. Schneide ihn dazu in einzelne Stücke, verpacke sie luftdicht und friere sie portionsweise ein. Zum Auftauen eignet sich der Kühlschrank. Beachte jedoch, dass sich die Konsistenz der Quarkfüllung nach dem Einfrieren leicht verändern kann.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich tiefgekühlte Himbeeren verwenden?

Ja. Tiefgekühlte Himbeeren sind eine gute Alternative, wenn gerade keine frischen Beeren verfügbar sind. Du kannst sie direkt aus dem Gefrierschrank vorsichtig unter die Masse heben. Wenn du sie vorher auftaust, solltest du sie gut abtropfen lassen.

Warum ist mein Käsekuchen in der Mitte noch weich?

Die Füllung darf nach dem Backen in der Mitte noch leicht wackeln. Beim Abkühlen wird sie fester. Wenn sie allerdings deutlich flüssig ist, benötigt der Kuchen mehr Backzeit.

Wie verhindere ich Risse auf der Oberfläche?

Vermeide unnötig hohe Temperaturen, häufiges Öffnen der Ofentür und einen abrupten Temperaturwechsel nach dem Backen. Lass den Kuchen im ausgeschalteten Ofen mit leicht geöffneter Tür langsam abkühlen.

Kann ich statt Magerquark auch normalen Quark verwenden?

Ja. Quark mit höherem Fettgehalt funktioniert ebenfalls. Der Kuchen schmeckt dadurch etwas vollmundiger und kann eine leicht andere Konsistenz entwickeln.

Kann ich den Zucker reduzieren?


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Ja. Du kannst die Zuckermenge an deinen Geschmack anpassen. Bedenke jedoch, dass Himbeeren von Natur aus eine gewisse Säure mitbringen. Zu wenig Zucker kann dazu führen, dass diese stärker hervortritt.

Kann ich den Kuchen ohne Puddingpulver backen?

Ja. Du kannst das Puddingpulver durch eine geeignete Menge Speisestärke und etwas zusätzliches Vanillearoma ersetzen. Etwa 35–40 g Speisestärke sind ein möglicher Ausgangspunkt. Die genaue Konsistenz hängt von der Feuchtigkeit des Quarks und der Größe der Eier ab.

Muss der Kuchen unbedingt gekühlt werden?

Ja, für die Aufbewahrung ist eine kühle Lagerung empfehlenswert. Die Quarkfüllung enthält empfindliche Zutaten und sollte nicht längere Zeit bei Zimmertemperatur stehen. Durch das Kühlen wird der Kuchen außerdem schnittfester.

Fazit: Ein fruchtiger Käsekuchen, den du immer wieder backen möchtest

Dieser Himbeer-Käsekuchen mit 500 g Magerquark und 250 g Himbeeren ist eine wunderbare Kombination aus cremiger Füllung und fruchtigem Geschmack. Der Quark macht den Kuchen angenehm frisch, die Himbeeren sorgen für kleine säuerliche Akzente und die Vanille rundet das Aroma ab.

Mit dem Mürbeteigboden erhältst du einen klassischen Kuchen, während die Variante ohne Boden besonders unkompliziert ist. Beide Möglichkeiten lassen sich nach Wunsch mit Zitrone, weißer Schokolade, Streuseln oder anderen Beeren verfeinern.

Besonders wichtig ist, die Quarkmasse nicht zu flüssig werden zu lassen, den Kuchen ausreichend lange zu backen und ihn vor dem Anschneiden gut abkühlen zu lassen. So erhältst du eine cremige Füllung, die ihre Form behält und sich wunderbar portionieren lässt.

Unser Tipp: Verwende aromatische Himbeeren, rühre die Quarkmasse nur so lange wie nötig und lass den Kuchen nach dem Backen in Ruhe abkühlen. Serviere ihn leicht gekühlt mit einigen frischen Beeren – dann kommt die Kombination aus Vanille und Himbeere besonders gut zur Geltung.

Einfach, fruchtig und herrlich cremig: Dieser Himbeer-Käsekuchen ist ein köstlicher Klassiker für deine nächste Kaffeetafel. Guten Appetit! 🍓🍰

 

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